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Das VerfahrenBedienungsanleitung |
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Das VerfahrenDas Prinzip ist eigentlich sehr einfach: Die zu bearbeitenden Teile werden zusammen mit Edelstahlstiften und einer wässrigen Flüssigkeit oder einem Schleiföl in einen Behälter gegeben und auf der Maschine einem rotierenden Magnetfeld ausgesetzt. Entsprechend der Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten sind die Stahlstifte in Durchmessern von 0,2 bis 1,2 mm und Längen von 1 bis 5 mm erhältlich. Die Vorteile des sPINner-Verfahrens sind:
FAQs:Welche Materialien können bearbeitet werde? Das Verfahren eignet sich für die meisten Materialien wie Edelstahl, Stahl, Titan, Aluminium, Messing, Bronze, Kupfer, Silber, Gold, Platin, Hartplastik, etc. Sind Stahlteile nach der Bearbeitung magnetisch? Wenn der Container bei drehender Magnetscheibe von der Maschine genommen wird, sind die Teile vollständig entmagnetisiert. Wie gross dürfen die zu bearbeitenden Teile sein? Je nach Maschine können Teile mit einer Länge von 30 mm bis 300 mm bearbeitet werden. Wieviele Teile können in einem Arbeitsgang bearbeitet werden? Dies kann nur im Versuch ermittelt werden. Ausgangspunkt ist immer die Beladung mit einer Schicht sich nicht überdeckender Teile. Man kann dann bei laufender Maschine weitere Teile hinzufügen, bis sich die Bewegung im Container reduziert. Wie lange hält das Schleifmedium? Die Stahlstifte halten je nach Anwendung normalerweise zwei bis drei Jahre. |
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Bedienungsanleitung
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